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PROGRAMM

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23.02.24 | 19:00 Uhr
DAS JENSEITS
Trugbild oder Wirklichkeit?
Eintritt: frei       
Beginn: 19:oo Uhr | Einlass: 18:3o Uhr
    

Das Sterben und das „Danach“ sind die zweitwichtigsten Ereignisse in unserem Leben. In ca. zwei  Stunden habe ich letztes Jahr den TeilnehmerInnen erklärt: „Gibt es ein Jenseits überhaupt? Wenn ja - warum gibt es das Jenseits? Wie ist das Jenseits organisiert? Was passiert mit uns im Jenseits? Wer hat es geschaffen? Wie ist der richtige „Fahrplan“ zur Reise ins Jenseits?“

Im Fortsetzungs-Vortrag – am 26. Januar 2024 - geht es vor allem darum, wie können wir auf dieses Wissen aufbauen, wie auf das so wichtige Erlebnisphänomen reagieren?  Denn – richtig ist, wir müssen es so nehmen, wie es kommt. Aber – wir können auch dafür sorgen, dass es so kommt – wie wir es nehmen wollen. 

Nach einer kurzen Wiederholung der wichtigsten Aussagen im ersten Teil, geht es zunächst um persönliche Erfahrungen und Rückmeldungen. Schwerpunkt des Vortrages wird sein, wie jeder/jede Einzelne den Fahrplan für die Reise ins Jenseits planen und umsetzen kann. 

Denn das wichtigstes Schöpfungsgesetz ist und bleibt: Was wir im Hier und Jetzt säen, werden wir „drüben“ ernten. Das ist logisch und konsequent, auch weil wir nicht menschliche Wesen sind, die spirituelle Erfahrungen  machen, sondern spirituelle Wesen, die irdische Erfahrung machen. Wir kommen mit „Arbeitsaufträgen“ ins Diesseits. Das Ergebnis unserer Lebensergebnisse bestimmen unsere weitere Entwicklung „drüben“.

Wenn wir wechseln, verbessern oder verschlechtern wir uns nicht, wir „erleben“ das von uns bereits im Diesseits gewählte  Jenseits. Wir sterben, wenn wir unseren Lebensplan erfüllt haben, irdische Erfahrungen eingesammelt wurden, dort hin zurückgehen - wo es begann.  

Diese Erkenntnis gilt es zu vertiefen und sichtbar zu machen, welche Konsequenzen sich für jeden Einzelnen ergeben. 

Ich würde mich freuen, wenn Sie Verwandte, Freunde oder Bekannte, die sich auch für dieses wichtige Ereignis und Geschehen interessieren, über diese Veranstaltung informieren würden. 

Bitte Schreibgerät und Papier mitbringen – es gibt einiges zu notieren und zu bearbeiten. 

Bis dahin – beste Grüße!

Gerhard Seidel

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